DJI Mavic 3 Classic: Neue Kameradrohne zum günstigen Preis ab sofort bestellbar

DJI bietet ab sofort nicht mehr nur noch die DJI Mavic 3 und DJI Mavic 3 Cine sowie die für kommerzielle Anwendungen konzipierten Enterprise-Modelle, sondern neuerdings auch eine DJI Mavic 3 Classic an. Die DJI Mavic 3 Classic zeichnet sich im Vergleich zu den anderen Mavic 3-Modellen durch ein reduziertes Kamerasystem aus und ist statt einer Dual-Kamera mit einer einzigen Hauptkamera bestückt. Diese ist per 3-Achsen-Gimbal stabilisiert und kommt mit einem großen, besonders licht- und auflösungsstarken Bildsensor daher, der in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Kamera-Hersteller Hasselblad entwickelt wurde. Wie bei der DJI Mavic 3 und DJI Mavic 3 Cine löst die Kamera auch bei der DJI Mavic 3 Classic mit einer Bildauflösung von maximal 20 Megapixeln auf und ermöglicht darüber hinaus hochauflösende Videos in 5,1K- oder 4K-Qualität. Alle Infos sowie Preise der neuen DJI Mavic 3 Classic in unserem Artikel.


Neue Faltdrohne mit 20-Megapixel-Bildauflösung: Die DJI Mavic 3 Classic

Mit der DJI Mavic 3 Classic hat DJI eine neue Faltdrohne mit 20-Megapixel-Bildauflösung vorgestellt. Im Vergleich zur DJI Mavic 3 Standard oder DJI Mavic 3 Cine verzichtet die neue DJI Mavic 3 Classic jedoch auf das Teleobjektiv und kommt stattdessen ausschließlich mit der 20-Megapixel-Hasselblad-Kamera daher.

DJI Mavic 3 Classic: Neue Kameradrohne zum günstigen Preis ab sofort bestellbar

DJI Mavic 3 Classic: Neue Kameradrohne zum günstigen Preis ab sofort bestellbar

Auf Features wie Apple ProRes-Codec oder die fest eingebaute SSD-Festplatte muss jedoch auch die DJI Mavic 3 Classic verzichten, so dass weiterhin die DJI Mavic 3 Cine die richtige Wahl ist, wenn es um kinoreife Filmproduktionen geht. Das heißt aber nicht, dass die DJI Mavic 3 Classic nicht den Ansprüchen professioneller Luftbild-Fotografen oder Luftbild-Videografen gerecht wird – ganz im Gegenteil. Die übrigen Funktionalitäten und Merkmale, etwa die hohe Flugzeit von 46 Minuten oder das leistungsstarke DJI O3+-Übertragungssystem, findet man nämlich auch bei der DJI Mavic 3 Classic wieder. Außerdem kann die neue Einsteiger-Drohne innerhalb der DJI Mavic 3-Serie sowohl im DNG- als auch JPEG-Format aufzeichnen und bietet zudem einen internen Speicher von immerhin 8 Gigabyte. Müssen noch mehr Datenmengen abgespeichert werden, bietet die DJI Mavic 3 Classic natürlich auch einen microSD-Steckplatz für entsprechend kompatible Speicherkarten.

DJI Mavic 3 Classic - faltbare Fotodrohne

Die DJI Mavic 3 Classic ist eine faltbare Fotodrohne und daher ideal für Reisen, Urlaub und mehr.

Weiterführende Infos & Quellen:

Auch mit DJI RC-Fernsteuerung kompatibel und mit intelligenten Modi

Neuerdings und erstmals bietet DJI eine Drohne innerhalb der Mavic 3-Serie auch mit der DJI RC-Fernsteuerung an. Dabei handelt es sich um eine smarte Fernbedienung, in der Display und DJI Fly-App direkt integriert sind. Erstmals wurde die DJI RC mit der DJI Mini 3 Pro vorgestellt.

DJI RC Controller für DJI Mavic 3 Classic

Die DJI Mavic 3 Classic gibts auch mit DJI RC Controller – dieser verfügt über ein integriertes Display und macht ein Smartphone überflüssig.

Praktisch und empfehlenswert ist die DJI RC-Fernsteuerung deshalb, weil sie ein Smartphone obsolet macht und so für noch mehr Flexibilität und Komfort sorgt. Das Set mit der DJI RC kostet 1.749,- Euro (UVP) und ist in jedem Fall zu empfehlen, da der geringe Aufpreis im Vergleich zum herkömmlichen Set mit DJI RC N1-Fernsteuerung für 1.599,- Euro (UVP) sicherlich zu verkraften ist. Ansonsten sind natürlich allerhand intelligente Modi an Bord. Mit Hilfe von ActiveTrack 5.0 kann die DJI Mavic 3 Classic selbst bewegten Objekten folgen – außerdem unterstützt die Fotodrohne diverse Modi wie Hyperlapse, Panorama oder MasterShots.

DJI Mini SE: Kleine Drohne auch in Deutschland verfügbar

Mit der DJI Mini SE hat DJI Innovations im Januar 2022 eine neue Kameradrohne auch in Deutschland auf den Markt gebracht. Die DJI Mini SE ist mit einem Preis von weniger als 300,- Euro eine sehr günstige GPS-Drohne, was sie zur idealen Alternative für Anfänger und Einsteiger macht. App-Steuerung mit DJI Fly, Funkfernsteuerung mit integriertem Smartphone-Halter sowie intelligente Flugmodi dürfen auch bei der DJI Mini SE nicht fehlen und machen aus der faltbaren Kameradrohne ein smartes Foto- und Video-Gadget für Urlaub, Reisen und vieles mehr. Einen ausführlichen Testbericht zur DJI Mini SE gibt es hier.


DJI Mini SE: Kleine Drohne auch in Deutschland verfügbar

DJI hat die DJI Mavic Mini eingestellt und ersetzt die Kameradrohne aus dem Jahr 2019 gegen ein neueres Modell. Allerdings sind die Unterschiede zwischen der neuen DJI Mini SE und der DJI Mavic Mini ziemlich klein – lediglich die Windresistenz wurde gegenüber der ehemaligen Mavic-Mini-Drohne verbessert. Die technischen Daten und Merkmale der neuen DJI Mini SE belaufen sich insofern auf 30 Minuten Flugzeit, ein Gewicht von weniger als 249 Gramm und eine Reichweite von bis zu zwei Kilometern.

Natürlich sind auch Sichtsensoren für präzises Schweben und Starten oder Landen sowie GPS an Bord. Damit gewappnet bietet die DJI Mini SE äußert vorteilhafte Flugeigenschaften für Anfänger und Einsteiger, da die Drohne auch ohne Vorkenntnisse problemlos geflogen werden kann. Mit einem Gewicht von unter 250 Gramm ist die neue DJI Mini SE auch in rechtlicher Hinsicht unproblematisch, da man für die Drohne keinen Drohnen-Führerschein benötigt. Lediglich eine Haftpflichtversicherung, eine Registrierung als Drohnen-Pilot sowie ein Kennzeichen sind notwendig, wenn man die neue DJI Mini SE legal und gesetzeskonform nutzen möchte. Alle Infos über die EU-Drohnen-Regeln gibt es hier, einen Vergleich zu den besten Drohnen-Versicherungen hier.

Preise und Verfügbarkeit

Ansonsten zählen natürlich auch App-Steuerung mit DJI Fly oder intelligente Flugmodi (z.B. QuickShots) und verschiedene Vorlagen zur Bearbeitung von Fotos und Videos zum Funktionsumfang der DJI Mini SE. Die stabilisierte Kamera zeichnet Videos in 2,7K und Fotos mit 12 Megapixeln auf. Die Fernsteuerung bietet indes eine HD-Videoübertragung mit einer Reichweite von bis zu zwei Kilometern und abnehmbare Joysticks vereinfachen den Transport der Fernsteuerung. Die DJI Mini SE ist ab sofort bei DJI sowie ausgewählten Händlern zum Preis von 299,- Euro (UVP) erhältlich. Auch eine DJI Mini SE Fly More Combo zum Preis von 399,- Euro ist bereits angekündigt und wird in der kommenden Zeit bestellbar sein.

DJI Mini 2: Empfehlung für Drohnenversicherung

Wer eine empfehlenswerte Versicherung für die DJI Mini 2 sucht, sollte sich in diesem Vergleich rund um Drohnen-Versicherungen umschauen. Hier gibt es die besten Versicherungen für Drohnen im Vergleich – mit allen Preisen, Leistungsumfängen uvm.

DJI Mini 2: Ist eine Drohnen-Versicherung überhaupt notwendig?

Die DJI Mini 2 (hier ein Testbericht) ist mit einem Gewicht von unter 250 Gramm eine unkomplizierte Drohne, da man lediglich die Drohne kennzeichnen und sich selbst als Drohnen-Halter registrieren muss. Ein EU-Drohnenführerschein ist bei der Nutzung der „Unter-250-Gramm-Drohne“ daher nicht notwendig. Das macht die DJI Mini 2 zu einer sehr attraktiven Einsteiger-Drohne, da sich nicht nur der Preis, sondern auch die rechtlichen Regelungen und Anforderungen im Rahmen halten. Was jedoch viele Nutzer/innen der DJI Mini 2 vergessen, ist die trotzdem notwendige Versicherungspflicht. Denn die Versicherungspflicht für Drohnen gilt unabhängig vom Abfluggewicht der Drohne. Auch bei der Nutzung der DJI Mini 2 ist man daher gesetzlich dazu verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. Worauf man beim Abschluss einer Drohnen-Haftpflicht achten sollte, klärt die Redaktion von www.Drohnen.de in diesem Artikel: DJI Mini 2: Haftpflichtversicherung

Welche Anbieter von Drohnen-Versicherungen gibt es?

Der Markt an Versicherungen für Drohnen ist mittlerweile sehr vielfältig – entsprechend hoch ist das Angebot an günstigen Drohnen-Haftpflichttarifen der verschiedensten Versicherer. Bekannte Haftpflichtversicherungen für Drohnen gibt es bei Anbietern und Versicherern wie Getsafe, HDI, Allianz, Haftpflicht Helden bzw. Helden.de oder Adam Riese und R&V. Aber auch durch verschiedene Modellflugverbände und Modellflugorganisationen kann man sich bzw. seine Drohne versichern.

Warum muss man eine Drohne überhaupt versichern?

Drohnen sind mittlerweile sehr intelligent – DJI-Modelle verfügen beispielsweise über Hindernissensoren, so dass die Drohne bei einer drohenden Kollision stoppen oder sogar ausweichen kann. Trotzdem geht von den ferngesteuerten Fluggeräten eine gewisse Gefahr aus, weshalb man unbedingt darauf achten sollte, dass man die Drohne richtig versichert. Diese Versicherung ist nämlich nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern schützt auch vor den hohen Kosten, die im Schadensfall mit einer Drohne durchaus denkbar sind. Verkehrsunfälle, Personenschäden oder sogar Schäden an Bauwerken und Anlagen können auch durch den Gebrauch einer Drohne auftreten. Ähnlich wie beim PKW ist es deshalb wichtig, dass man haftpflichtversichert ist.

DJI Mini 2: Kleine Kameradrohne mit viel Reichweite

Mit der DJI Air 2S hat DJI Innovations am 15. April eine semiprofessionelle Kameradrohne mit einer besonders leistungsstarken Kamera vorgestellt. Allerdings bietet DJI mit der DJI Mini 2 auch eine erschwinglichere Kameradrohne für Einsteiger an. Diese verfügt zwar nicht über Verfolgungsfunktionen wie ActiveTrack oder 5,4K-Video, dafür jedoch ebenfalls über viele Sicherheitsfeatures, 4K-Videoauflösung oder OcuSync-Übertragung. Außerdem ist die DJI Mini 2 mit einem Preis von 459,- Euro deutlich preiswerter. Auch die DJI Mini 2 Fly More Combo fällt mit 599,- Euro im Vergleich zur DJI Air 2S Fly More Combo mit 1.299,- Euro deutlich günstiger aus. Wir klären, was die DJI Mini 2 noch auszeichnet.


DJI Mini 2: Kleine Kameradrohne mit viel Reichweite

Die mitunter wichtigste Eigenschaft der DJI Mini 2: Das Gewicht von weniger als 249 Gramm, weshalb ein Drohnen-Führerschein für die DJI Mini 2 im Gegensatz zur DJI Air 2S nicht notwendig ist. Wer die DJI Mini legal betreiben möchte, benötigt daher lediglich eine entsprechende Haftpflichtversicherung für Drohnen und muss sich als Drohnen-Steuerer beim Luftfahrt-Bundesamt registrieren. Anschließend muss man die so genannte eID, die elektronische UAV-Steuerer-Registrierungsnummer, an der DJI Mini 2 anbringen. Entsprechende Drittanbieter haben selbstklebende Drohnen-Plaketten für die DJI Mini 2 entwickelt, um die eID besonders attraktiv und langlebig an der Drohne montieren zu können. Mehr ist für die DJI Mini 2 nach aktueller EU-Gesetzgebung nicht notwendig.

Die DJI Mini 2 bietet dank Kamera mit 1/2.3-CMOS-Bildsensor eine Auflösung von 12 Megapixeln und eine 4K-Videoauflösung bei 30 fps. Die Abmessungen der DJI Mini 2 belaufen sich auf 138 x 81 x 58 Millimeter (eingefaltet), was die Kameradrohne besonders portabel macht. Die Flugzeit der DJI Mini 2 bemisst sich gemäß Herstellerangaben auf etwa 31 Minuten. In Sachen maximaler Fluggeschwindigkeit gibt DJI ca. 57,6 Kilometer pro Stunde an, sofern sich die DJI Mini 2 im Sportmodus befindet. Dank OcuSync 2.0-Signalübertragung erreicht die DJI Mini 2 eine Reichweite von bis zu 10 Kilometern (FCC) bzw. 6 Kilometern (CE). Natürlich ist die Mini-Kameradrohne mit GPS oder Schwebesensoren für ein besonders stabiles, sicheres und anwenderfreundliches Flugverhalten ausgestattet. Die Steuerung und Konfiguration der DJI Mini 2 geht dabei mit Hilfe der DJI Fly-App vonstatten, die der Hersteller sowohl für iOS- als auch Android-Geräte zum kostenlosen Download anbietet.

Was ist der Preis der DJI Air 2S?

Mit der DJI Air 2S hat DJI im April 2021 den Nachfolger der DJI Mavic Air 2 vorgestellt. Die DJI Air 2S kommt mit besserer Kamera, Hinderniserkennung und Reichweite daher. Erhältlich ist die Foto- und Videodrohne im offiziellen DJI Online Store sowie bei DJI-Händlern. Der Preis der DJI Air 2S liegt bei 999,- Euro (UVP). Alternativ kann man die DJI Air 2S bei Amazon kaufen. Auch hier liegt der günstigste Preis für die DJI Air 2S derzeit bei knapp unter 1.000,- Euro. Neben dem Standard-Kit ist auch ein Fly More-Kit für 1.299,- Euro (UVP) erhältlich.


DJI Air 2S: Standard-Kit für 999,- Euro

Das Standard-Kit der DJI Air 2S kostet 999,- Euro. Im Standard-Kit sind Fluggerät, Fernsteuerung, ein Akku, Akku-Ladegerät, Netzkabel, drei Paar Ersatzpropeller, Gimbalschutz, USB-C-Kabel, Fernsteuerungskabel mit jeweils USB-C-, Lightning- und microUSB-Anschluss sowie Ersatz-Joysticks enthalten. ND-Filter, eine Mehrfach-Ladestation, weitere Akkus, ein Powerbank-Adapter oder eine Umhängetasche sind im standardmäßigen Lieferumfang der DJI Air 2S nicht enthalten, können jedoch separat im offiziellen DJI Online Store oder bei DJI-Händlern nachbestellt werden.

DJI Air 2S: Fly More Combo für 1.299,- Euro

Alternativ zum Standard-Kit bietet DJI auch eine Fly More Combo für die DJI Air 2S an. Die DJI Air 2S Fly More Combo kommt mit demselben Zubehörumfang daher, der auch beim Standard-Kit mitgeliefert werden. Die Fly More Combo der DJI Air 2S kostet 1.299,- Euro. Allerdings umfasst die DJI Air 2S Fly More Combo zwei weitere Zusatz-Akkus und damit insgesamt drei Akkus, sechs statt drei Paar Ersatzpropeller oder ein ND-Filter-Set mit einem ND4-, ND8-, ND16- und ND32-Filter. Um die Akkus sequenziell bzw. hintereinander aufladen zu können, gehört auch eine Mehrfach-Akku-Ladestation zum Lieferumfang der DJI Air 2S Fly More Combo. Sogar eine hochwertige Umhängetasche ist im Fly More Combo-Set enthalten. Zudem liefert DJI einen äußerst praktischen Akku-auf-Powerbank-Adapter mit. Dieser ermöglicht, dass man den geladenen Drohnen-Akku als Powerbank nutzen und somit Mobilgeräte wie Smartphones, Tablets oder die DJI-Fernsteuerung aufladen kann.

DJI Air 2S: Leistungsfähige Foto-Drohne mit 5,4K-Video

DJI hat Mitte April 2021 die neue DJI Air 2S vorgestellt. Die Kameradrohne verfügt über eine neue Kamera mit 1-Zoll-Bildsensor, so dass 20-Megapixel-Fotos oder 5,4K-Videos aufgezeichnet werden können. Außerdem sind Hinderniserkennung nach vier Seiten, Stabilisierungssysteme mit aktuellen Technologien oder das neueste Übertragungssystem namens OcuSync 3.0 bzw. DJI O3 an Bord. Letzteres sorgt für extreme Reichweiten von bis zu acht Kilometern. Wir stellen die DJI Air 2S in den wichtigsten Einzelheiten vor. Auch das neue Erkennungssystem DJI AirSense bzw. die ADS-B-Technologie wurde bei der DJI Air 2S übrigens umgesetzt.


DJI Air 2S: Neuer 1-Zoll-Bildsensor für 20-MP-Fotos und 5,4K-Videos

Herzstück der neuen DJI Air 2S ist die überarbeitete und deutlich optimierte Kamera, die im Vergleich zur DJI Mavic Air 2  immer noch mit einem 3-Achsen-Gimbal stabilisiert ist, dafür jedoch mit einem deutlich leistungsfähigeren 1-Zoll-Bildsensor ausgestattet ist. Dank der mechanischen Bildstabilisierung und der hohen Lichtempfindlichkeit sowie Kameraauflösung eignet sich die DJI Air 2S trotz eines vergleichsweise geringen Preises von nur 999,- Euro auch für fortgeschrittene Luftbild- und Luftvideo-Anwendungen. Klassisch und fast unverändert ist hingegen das Design der DJI Air 2S, das sich gegenüber der DJI Mavic Air 2 nur im Detail verändert hat. Das Gewicht der neuen Foto- und Videodrohne beläuft sich auf 595 Gramm, was die DJI Air 2S besonders portabel macht. Achtung: Aufgrund des hohen Gewichts benötigt man für die DJI Air 2S je nach Anwendung den kleinen Drohnen-Führerschein oder auch den großen Drohnen-Führerschein. Was der Unterschied zwischen dem EU-Kompetenznachweis A1/A3 und dem EU-Fernpiloten-Zeugnis A2 ist, lässt sich in diesem Wissensartikel zum Drohnen-Führerschein nachlesen.

Zudem muss man sich als Steuerer der DJI Air 2S beim Luftfahrt-Bundesamt  (LBA) registrieren und die so genannte eID (Fernpiloten-ID) auf der DJI Air 2S anbringen. Drittanbieter haben entsprechende Plaketten und Kennzeichen für die DJI Air 2S entwickelt, um die Registrierungsnummer besonders langlebig und attraktiv montieren zu können.

Sicherheit steht auch bei der DJI Air 2S an oberster Stelle

Neben dem bereits erwähnten ADS-B bzw. DJI AirSense, also einem Erkennungssystem speziell für den Luftraum, verfügt die DJI Air 2S über Hindernissensoren, eine Landehilfe, Bodensensoren mit LED-Ausleuchtung, diverse Return To Home-Funktionen sowie GPS oder Glonass. Die Anzahl der Assistenzsysteme und Flughilfen ist bei der DJI Air 2S besonders hoch – allein die Hinderniserkennung arbeitet in vier Richtungen und sorgt nicht nur für Anwenderfreundlichkeit, sondern auch Sicherheit während der Aufnahme. Gleichzeitig agieren die zahlreichen Sensoren der Kameradrohne nicht nur im Hinblick auf Sicherheitsaspekte, sondern auch in Bezug auf intelligente Flug- und Aufnahmemodi. Spotlight 2.0, ActiveTrack 4.0 oder Point of Interest 3.0 erlauben die Verfolgung von Objekten und eröffnen zahlreiche Möglichkeiten für kreative Luftaufnahmen. Hier ist die DJI Air 2S deutlich im Vorteil gegenüber der DJI Mini 2 oder anderen Einsteiger-Drohnen von DJI.

Die sonstigen Merkmale der DJI Air 2S lauten 31 Minuten Flugzeit, 8 Kilometer Reichweite, Livebild-Übertragung in FullHD oder App-Steuerung mit der DJI Fly-App. Die Preise der DJI Air 2S beginnen bei 999,- Euro (UVP) ab Marktstart. Alternativ kann sich der künftige Drohnen-Steuerer für die DJI Air 2S Fly More Combo entscheiden. Diese kostet 1.299,- Euro (UVP) ab Marktstart und bietet zusätzliches Zubehör wie weitere Akkus, ND-Filter, eine Umhängetasche, ein Mehrfach-Ladegerät oder einen Adapter, um den Drohnen-Akku auch als Powerbank nutzen zu können. Zudem ist die DJI Air 2S mit dem DJI Smart Controller kompatibel. Wer möchte, kann also auf die App-Steuerung mit einem Smartphone verzichten und die optionale DJI-Fernsteuerung mit integriertem Display nutzen.

Die günstigsten Drohnen-Versicherungen

Bereits seit 2005 ist eine Pflichtversicherung für Drohnen vorgeschrieben, doch nicht längst jeder Drohnen-Pilot hat sich über den Abschluss einer Drohnen-Haftpflichtversicherung Gedanken gemacht. Wer im Internet ein wenig sucht, findet extrem günstige Versicherungstarife für Drohnen mit einem fairen Leistungsumfang. Die Seite www.Drohnen.de hat die aktuellsten Angebote ausfindig gemacht.

Drohnen-Vergleich: Die günstigsten Drohnen-Versicherungen


Drohnen-Versicherung: Günstig, fair und schnell

Egal ob man eine Drohne rein aus privaten Gründen oder zu gewerblichen Zwecken nutzt: Eine Haftpflichtversicherung ist nach § 43 Abs. 2 Luftverkehrsgesetz (LuftVG) gesetzlich vorgeschrieben und unbedingt zu beachten. Eine Drohnen-Versicherung ist keine spezielle Versicherung für die Drohne selbst, sondern für die finanziellen Folgen, sollten beim Einsatz einer Drohne fremde Güter in Mitleidenschaft gezogen werden. Bei der Benutzung einer Drohne haftet stets der Pilot für alle Schäden, die durch die Drohne verursacht werden. Durch einen Drohnen-Crash können im schlimmsten Fall horrende Kosten in Millionenhöhe auf den Piloten zukommen. Wird beispielsweise eine Person durch eine Drohne verletzt, muss der Pilot mit Kosten für Behandlung und Krankenhaus, Reha, Schmerzensgeld oder Verdienstausfall rechnen. Hohe Kosten können aber auch entstehen, wenn durch eine Drohne Fahrzeuge oder Häuser beschädigt werden. Umso wichtiger ist es, dass man sich als Drohnen-Pilot entsprechend versichert. Eine Drohnen-Haftpflichtversicherung kommt im Fall der Fälle für Sachschäden, Personenschäden oder Vermögensschäden auf. Manchmal können private Haftpflichtversicherungen hierfür ausreichend sein – abhängig von den Versicherungsbedingungen sollte man daher überprüfen oder direkt beim Versicherer nachfragen, ob Drohnen und Flugmodelle von der Privathaftpflicht abgedeckt sind. Wichtig ist auch, dass eine Verschuldungs- und Gefährdungshaftung enthalten ist. Ist das alles nicht der Fall, muss man die private Haftpflichtversicherung entweder wechseln oder sich eine spezielle Drohnen-Versicherung zulegen.

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Spezielle Drohnen-Versicherungen

Spezielle Drohnen-Versicherungen sind meist ratsamer, da der Versicherungsumfang und die enthaltenen Leistungen entsprechend auf das Fliegen mit einer Drohne abgestimmt sind. Dies gilt insbesondere für die Deckungssumme, denn: Auch die Pflichtversicherungssumme einer Drohnen-Haftpflicht wird vom Gesetzgeber geregelt und beziffert sich auf mindestens eine Million Euro. Achtung ist auch bei der Deckung geboten: Möchte man die Drohne auch im Urlaub nutzen und entsprechend versichert sein, sollte die Drohnen-Haftpflicht eine weltweite Deckung mitbringen. Die meisten Haftpflichtversicherungen sichern Einsätze in Europa und/oder weltweit ab. Aber: Nicht jede Haftpflichtversicherung schließt auch die Vereinigten Staaten oder Kanada ein. Meistens sind US-amerikanische sowie kanadische Territorien von der Drohnen-Haftpflichtversicherung explizit ausgeschlossen. Weiterhin sollten sowohl Indoor-Einsätze als auch Outdoor-Einsätze von der Drohnen-Versicherung inkludiert sein, schließlich möchte man eine Kameradrohne wie die DJI Mavic Air oder DJI Mavic 2 Pro und DJI Mavic 2 Zoom nicht nur im heimischen Wohnzimmer, sondern auch draußen verwenden. Das „freie Fliegen“ – daher das Fliegen auch außerhalb von Modellflugplätzen – sollte von der Versicherung ebenfalls explizit abgedeckt sein. Beachtenswert ist auch, ob die Versicherung auch Drohnen mit einer Kamera, FPV-Einsätze oder autonome bzw. intelligente Flugmodi wie FollowMe oder ActiveTrack beinhaltet. Im Idealfall wählt man eine Drohnen-Haftpflicht, die mehrere Steuerer – etwa Familienmitglieder oder Bekannte – einschließt oder sogar mehrere verschiedene Drohnen-Modelle umfasst. Im letzteren Fall greift die Versicherung immer beim verwendeten Drohnen-Modell und ist nicht an ein bestimmtes Modell gebunden. Dies schafft Flexibilität, wenn man sich beispielsweise ein neues Drohnen-Modell zulegen möchte oder bereits mehrere Drohnen-Modelle besitzt.