360° Panorama: Alpen und Gipfelkreuz

Panorama Luftaufnahme – Seilbahn am Tegelberg.
Das Gipfelkreuz ist anklickbar in dieser Panorama-Tour. Diese Luftaufnahmen sind bei Füssen in den deutschen Alpen entstanden – mit einem Dji F550 Flame Wheel Hexacopter und goPro Hero3 Back Edition.

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Luftaufnahmen – Bergstrasse: 360 Grad virtuelle interaktive Panorama-Tour

Interaktive Luftaufnahme mit Panorama-Luftbildern (360° Panorama) von der Region Bergstraße.

Die virtuelle Tour durch die Region wird permanent erweitert. Aktuell sind Städte wie Bensheim, Heppenheim, Zwingenberg, Lorsch und Einhausen mit Luftaufnahmen enthalten. Außerdem noch Gernsheim und Bürstadt (im Ried). Darüber hinaus können Sie sich Sehenswürdigkeiten der Region wie das Auerbacher Schloss, die Starkenburg oder den Melibokus ansehen.

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Luftbild-Panorama von Einhausen in Hessen

Zu sehen sind neben der Gemeinde Einhausen (Großhausen und Kleinhausen) auch die angrenzenden Ortschaften wie Lorsch, Bensheim und Heppenheim oder auch Biblis, Auerbach und Zwingenberg sowie Schwanheim. Am Horizont kann man das Auerbacher Schloss erkennen.

Die Panorama-Luftaufnahmen von Einhausen sind nun Teil unserer kompletten Bergstrassen Tour.

Dji Phantom 2 VISION – der neue Quadrocopter

Dji Phantom VISIONDji hat kürzlich einen neuen Clou gelandet. Ein neuer Quadrocopter ist auf dem Markt mit dem Namen Dji Phantom 2 VISION. Dieser ist kein direkter Nachfolger der Dji Phantom, sondern vielmehr eine neue zweite Produktlinie.

Denn anders als beim Dji Phantom steht hier nicht der Bastler und Techniker im Mittelpunkt, sondern der Hobby-Flieger. Der Dji Phantom 2 VISION ist ein komplettpaket für jedermann. Am Quadrocopter ist direkt eine Kamera integriert (FC200) und an einem einfachen Gimbal-System montiert. Sowohl Fotos als auch Videos in HD Qualität sind damit kein Problem.

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OSD / iOSD mini von Dji Innovations

Für die Naza-M V1, V2 und Naza-M Lite gibt es von Dji Innovations nun ein neues eigenes OSD – das sogenannte mini iOSD – ähnlich dem bereits bekannten iOSD Mark II.

OSD bedeutet On Screen Display und ermöglicht die Einspielung von Informationen in ein Live-Bild. Dies ist besonders für den FPV-Flug (FirstPersonView) sehr interessant. So können nun Quadrocopter-Piloten oder Multicopter-Besitzer (z.B. Dji Phantom oder Dji FlameWheel F450 und F550) dieses iOSD mini in ihrem Copter verbauen.

Hier findet ihr eine Anleitung iOSD mini für den Einbau und die Installation sowie eine Auflistung der einzelnen Funktionen.

iOSD mini von Dji Innovations

Interessant dabei ist, daß der Pilot dadurch wichtige Flugdaten wie Geschwindigkeit, Akkuspannung, Neigung, Höhe und viele andere Daten direkt im Blickfeld hat.

Die Installation ist extrem einfach, daß das iOSD mini von Dji anderes wie andere Dritthersteller OSDs nicht etwa zusätzliche Sensoren und GPS Empfänger für die Ermittlung dieser Daten benötig. Denn die Daten werden per Can-BUS direkt aus der zentralen Steuereinheit, dem Naza-M, ausgelesen und entsprechend aufbereitet.

Eine optimale Ergänzug für jeden FPV Piloten!

Besonders spannens ist hier noch, daß das iOSD mini Ihnen sogar die Home-Position im Bild anzeigt – sie sehen also jederzeit, in welche Richtung sie fliegen müssen, um zum Startpunkt zurückzufinden!

iOSD mini von Dji Innovation.

Aufstiegserlaubnis und Haftpflicherversicherung für UAVs

UAVs (also unbemannte Flugobjekte wie Drohnen, Quadrocopter, Helikopter, Modellflugzeuge) müssen in Deutschland immer Haftpflichtversichert sein. Per Gesetz.

Dabei ist es unabhängig, ob die UAVs privat als Hobby oder gewerblich genutzt werden. Und diese Leistung ist in den normalen Versicherungen (private Haftpflicht) in der Regel nicht enthalten. Man muss diese also unbedingt zusätzlich abschließen.

Infos dazu finden sie hier: Infos zur UAV Haftpflichtversicherung

Darüber hinaus benötigt man für die gewerbliche Nutzung (z.B. Luftaufnahmen) eine Aufstiegserlaubnis vom jeweiligen Bundesland und unter mständen von der jeweiligen Gemeinde. Oder wenn das Aufstiegsgewicht eine bestimmte Masse überschreibtet.

Infos dazu hier: Infos zur Aufstiegserlaubnis (AE)

Diese Informationen sollten unbedingt beachtet werden. Einige Flugverbände für Modellflieger bieten hier auch rundum-Pakete an, die aber in der Regel dann nur auf den Flugplatzen der Verbände gelten und nicht für das freie Fliegen auf beliebigen Geländen.

Linsenkorrektur goPro Hero 3 (Fischauge / Fisheye lense correction)

Die goPro Hero3 (Black Edition) ist eine hervorragende Action Kamera. Als solche ist diese Kamera natürlich auf einen breiten Blickwinkel ausgelegt (Weitwinkellinse), um möglichst viel Geschehen mit der kleinen Linse zu erfassen. Nachteil: die Bilder und Videos haben den bekannten Fischaugen-Effekt (Konvexverzerrung), da eine Fischaugenlinse (Fisheye Lense) zum Einsatz kommt. Das Bild wirkt etwas verzerrt / unnatürlich und ist um den mittleren Fokus herum „gekrümmt“. Beispiel:

Trotz allem ist es möglich, ein solches Bild auch im Nachhinein bei der Nachbearbeitung wieder zu entzerren.Beispiel:

Fischaugenkorrektor goPro-Hero3 Black Edition

 

Nach langen Rechergen haben wir das folgende Verfahren für das beste und einfachste befunden. Im Programm Lightroom (hier die Version 4) von Adobe gibt es rechts weiter unten im Menü den Punkt „Objektivkorrekturen“. Dort muss man die Option „Profilkorrekturen“ aktivieren. Die beste Objektivauswahl zur korrektur der goPro Hero3 Fischaugenlinse ist das Objektiv der Marke „Sigma“ mit dem Namen „Sigma DC 4.5mm f/2.8 HSM“:

Fischaugen-Korrektur goPro Hero 3 mit Lightroom 4

 

Zusätzlich kann man noch den Wert „Verzerrung“ nach oben korregieren (bis ca. auf den Wert 195). Dadurch erhält man eine nahezu vollständige Begradigung. In den Randbereichen (dort wo vorher die Krümmung am schlimmsten war) kommt es dann allerdings zu entgegengesetzten Verkrümmungen – sodaß beispielsweise Hauswände etc nach außen laufen. Hat man jedoch Fotos mit wenigen oder nur keinen Details im Randbereich, so kann man selbst diese extreme Entzerrung bzw. Begradigung sehr gut nutzen, ohne das dies auffällt:

Fischaugenkorrektor goPro-Hero3 Black Edition

Der Fischaugeneffekt der Fischlinse verschwindet so nahezu völlig..

 

Test: Graupner E-Prop oder Coptercity Carbonprop 8″ Propeller auf DJI Phantom

Die Auswahl der Luftschrauben / Propeller / Props für die Dji Phantom ist ein oft diskutiertes Thema. Die original Dji Phantom Propeller seien angeblich zu weich und führen daher zum gefürchteten Jello Effekt (wabbeliges Bild bei Videoaufnahmen).

Coptercity Carboprops

Coptercity Carbon Popeller Carbonprop mit Dji Bohrung und Graupner E-Prop Form

Wir haben daher einmal die hochgelobten Graupner E-Prop 8″ (8×5)  Propeller gestestet (diese passen wegen der Rundbohrung und dem flachen Flansch erst einmal nicht ohne weiteres auf die Dji Phantom. Teilweise ist ein Aufbohren der Propeller nötig und das Unterlegen einer Fächerscheibe). Außerdem haben wir die Coptercity Carbon Popeller Carbonprop mit Dji Bohrung getestet. Diese gibt es interessanterweise „ab Werk“ mit einer DJI Phantom passenden Bohrung mit abgeflachten Seitenflanken in der Bohrung – die dann 100% auf den DJI Motor passen. Die Blattform entspricht relativ genau den Graupner e-Props.

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Nachträgliche Auswuchtung mittels Propeller-Wuchtgerät

Die werksseitige Auswuchtung ließ bei beiden noch zu wünschen übrig – eine Auswuchtung mittels Propeller-Wuchtgerät war bei beiden Produkten nötig.

 

 

 

 

 

Coptercity Carbon Propeller

Vergleich Copteryity Carbon Propeller vs. Dji Phantom original Luftschrauben

Das Resultat bei beiden Produkten an der DJI Phantom war jedoch dramatisch! Die Propeller sind beide viel zu klein und die Blattform hat eine viel zu geringe Auftriebsfläche. Die DJI Phantom hebt damit kaum ab – in der Mittelstellung des Schubhebels sinkt die Phantom extrem schnell zu Boden. Der Quadrocopter ist kaum noch steuerbar.. selbst eine Anpassung der Gain-Werte helfen nicht – auch nicht bei schon extremen Wertanpassungen.

Fazit: absolut nicht empfehlenswert – zumindest nicht in der 8″ Version. Die Graupner Bauform ist einfach viel zu schlank. Eventuell funktionieren 8″ Carbonpropeller besser, die in der original Dji Phantom Propeller-Bauform gestaltet sind. Dies konnten wir aber bislang noch nicht testen..

weitere Propeller-Tests und Fragen / Antworten: hier

 

Empfehlung Monitor FPV (Dji Phantom – Fatshark Dominator)

Oft werden wir gefragt, welcher Monitor am besten für den FPV Flug (First Person View) geeignet ist. Nun – es gibt keine perfekte Antwort.. aber die speziell als FPV Monitore / Bildschirme angebotenen Produkte sind meist überteuert und in der Regel auch nur ganz normale KFZ / Auto Monitore. Wir selbst haben daher ebenfalls einfach einen guten und günstigen KFZ Monitor gewählt. Vorteil: hohe Leuchtkraft, Betrieb mit 12V Gleichstrom, geringe Kosten und kein BlueScreen bei schlechter Verbindung. Hier ersteinmal der Link zu dem 7″ TFT Monitor auf Amazon, den wir benutzen:

Der Monitor läßt sich dadurch sowohl an einem Netzteil als auch mit einem LiPo Akku (z.B. dem Standard Dji Phantom Akku) betreiben.. somit ist man flexibel für unterwegs und kann den Monitor daheim auch mit Netzteil nutzen.. wer eine Fatshark Dominator Videobrille hat, benötigt für den Monitor keinen zusätzlichen Empfänger. Mit Hilfe des mitgelieferten Kabels kann man den Monitor direkt an der Brille mit dem integrierten Empfänger parallel betreiben.

Das bringt uns auch gleich zum nächsten Punkt: am besten gleich ein günstiges 12V Netzteil bei Amazon mit bestellen:

Da am Monitor die Spannungskabel ohne Stecker / Buchsen sind, und wir das ganze aber schön flexibel an unser Netzteil und / oder unsere Fatshark Dominator Videobrille anschließen wollen, benötigen wir noch eine Buchse und einen Stecker DC 2,1mm – am einfachsten ein Kabel bestellen und dann auseinanderschneiden. Vom folgenden Kabel sollte man 2 Stück bestellen, da die US-Buchseln nicht den gleichen Durchmesser haben wir das oben genannte Netzteil. Indem man ein solches zusätzliches Kabel noch daziwschen steckt, kann man diese Passungenauigkeit überbrücken:

Somit können wir sowohl den Monitor als auch die Fatshark Brille auf einmal (mittels des bei der Fatshark mitgeliefertem Y-Kabels) mit Strom versorgen – über ein Netzteil oder eine LiPo Batterie. Für den Anschluss an den Akku benötigt ihr noch eine XT-60 Buchse.. diese einfach einzeln bestellen hier:

Bei der Fatshark ist ja ein 2,1mm DC Stecker dabei, den ihr dann an diese XT-60 Buchse löten könnt.

Hier ein Foto des Gesamtaufbaus:

FPV Monitor Aufbau / Verbindung

FPV Monitor Aufbau / Verbindung

 

Fragen und Details dazu hier im Forum:

https://www.drohnen-forum.de/index.php/Thread/3-Empfehlung-Monitor-für-FPV-mit-Fatshark/

OSD mit Fatshark (Dominator) FPV an der Dji Phantom

OSD bedeutet On Screen Display und ist die Überlagerung des eigenetlichen Videobildes mit zusätzlichen InformOSD FPV Dji Phantomationen. Ihr kennt das wohl am häufigsten von eurem heimischen Fernseher. Wenn ihr die Programmübersicht aufruft oder das EPG, dann seht ihr die aufgerufe Information über das Fernsehbild geblendet – oder schon allein beim Wechseln der Programme seht ihr meist dann kurz ein paar Sekunden, auf welchen Kanal ihr gewechselt habt. Das ist keine Information, die vom Sendeprogramm / Film selbst kommt, sondern eine Einblendung eures Receivers über das bestehende Videobild.

Die gleiche Technik können wir beim FPV (First Person View)-Flug nutzen, um wichtige Fluginformationen im Bild zu haben.. das Angebot reicht von einfachen aber wichtigen Infos (Flugzeit und/oder Batteriestatus (Voltanzeige)) bis hin zur Darstellung aufwendiger Flugdaten (GPS Position, Flugdate / Neigungen des Quadrokopters, Geschwindigkeit, Entfernung, Höhe, Drehzahl der Rotoren,..)

Ich persönlich habe mich im ersten Schritt für eine der einfachsten und günstigsten Lösungen entschieden – die aber die wichtigsten Informationen abdeckt:

  • Flugzeit
  • Akkustatud (=Votanzeige / Batteriespannung)

Das Modul dazu nennt sich „E-OSD“ oder „Super Simple Mini OSD“ von HobbyKing.com

Eine gesonderte Anleitung für die Installation am Phantom zusammen mit den Dji Zenmuse Gimbal (H3 2D) findet ihr hier.

Eigentlich hat das Modul nur 2 Anschlüsse (mit jeweils 2 PINs): einmal der Batterieanschluss (Power / Ground) – dieser versorgt das Modul gleichzeitig mit Strom und wird auch verwendet, um die Batteriespannung zu messen. Und dann noch der Video-Anschluss (Video / Ground) – dieser wird nicht durchgeschleift, sondern NACH der Kamera (GoPro Hero 3 oder andere) und VOR dem Video Transmitter (hier Fatshark / Immersion RC) einfach parallel in die Videoleitung gelötet (quasi eine Y-Abzweigung). Darüber speist das Modul dann die Overlay-Anzeige der Infos ein. Ich habe das Modul aktuell noch direkt hinter dem Gimbal und vor meinem FPV Fatshark / Immersion RC Transmitter verbaut – einfach mit Klettband. Später nach dem Umbau auf den Dji Zenmuse 2D Gimbal werde ich das Modul noch in die Dji Phantom Innereien verlegen.

Genial: mit dem kleinen Taster auf dem Modul kann man noch Einstellungen vornehmen – zum einen die Voltanzeige genau auf den eigenen Akku kalibrieren (eigOSD DJI Phantom Fatshark Dominator FPVentlich nicht nötig) – zum anderen aber die Anzeigeposition der Infos ändern. Dazu stehen viele verschiedene vordefinierte Positionen zur Verfügung – Option 18 ist optimal für die GoPro 3 – da dort dann die eingeblendeten Informationen (Volt und Flugzeit) nicht die GoPro eigenen OSD Infos überdecken (GoPro Akku-Status – Aufnahmedauer, WiFi Status etc etc). Die neuen Infos werden links unten und unten mittig eingeblendet – es sieht fast aus, als käme das von der GoPro selbst.. optimal.

Nun muss man selbst nur herausfinden, bei welchem Zeitpunkt und welcher LiPo-Akku-Spannung man am besten umkehrt oder zur Landung ansetzt.
In der Voreinstellung der Phantom startet ab / unter 10,9V der Failover Status 1 (rote LED blinkt) und ab unter 10,8V der Failover Status 2 (die Dji Phantom fängt an zu sinken).

Nimmt man nun die volle Akkuspannung nach dem Start (oft ca. 12,5V) und zieht die Spannung ab, bei der man spätestens wieder gelandet sein will (10,9V):

12,5V – 10,8V = 1,7V

..so hat man die Spannungsdifferenz, die man quasi „verfliegen“ kann. Geht man nun nicht OSD FPV Dji Phantom von einem Rundflug sondern einem HIn- und Rückflug aus und davon, daß der Rückweg und Hinweg gleich sind, so hat man von den 1,7V dann 0,85V für Hinflug und 0,85V für Rückflug (1,7 : 2).
Von der vollen Akku ausgehend (12,5V) sollte man also spätestens dann umkehren, wenn die Anzeige auf unter 11,65V gesunken ist (12,5V – 0,85V). So kann man sich selbst seinen „Point of Return“ errechnen. Natürlich ist dabei etwaiger Gegenwind etc nicht mit eingerechnet und auch noch kein Puffer – das muss jeder für sich selbst austesten und Stück für Stück sich dem eigenen „point of no return“ nähern. Da man oft auf dem Hinflug auch steigen muss und auf dem Rückflug wieder sinken kann, habe ich für mich persönlich (ohne Gegenwind) einen „Point of no Return“ von 11,45 V gewählt, an dem ich mich orientiere..
Die Voltanzeige gibt definitiv ein viel besseres Indiz für den Status im Vergleich zur Flugzeit selbst – und man hat die Infos beim FPV-Flug immer direkt vor Auge.

Eine Übersicht meiner Reichweitentests findet ihr hier.

Fragen stellen zu dem Thema könnt ihr hier im Drohnen-Forum.